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Die Menschen auf den Cook-Inseln wissen, wie gekocht wird. Gastronomische Koestlichkeiten findet man hier ueberall - und die Besucher sollten einfach alles einmal probieren.
Es gibt eine Vielzahl von Moeglichkeiten: exklusive Restaurants, freundliche und einfache Bars, sowie laessige Inselcafs und ethnische Restaurants mit italienischer, asiatischer und thailaendischer Kueche, ebenso wird Cajun/kreolisches, mexikanisches und anderes europaeisches Essen angeboten.
Das sehr bekannte und typische Umukai ist das traditionell polynesische Essen und wird in einem Erdofen zubereitet. Man wickelt die Zutaten in Blaetter ein und duenstet das Essen dann auf heissen Steinen. Der Geschmack ist einfach koestlich und das Fleisch unglaublich zart.
Seafood wird natuerlich sehr oft angeboten (Thunfisch, Mahi Mahi und der sog. Parrot Fisch sind ziemlich populaer).
Kosten Sie einfach einmal ein Sandwich vom Marlin oder ein Oktopus-Curry, bei dem es sich um eine weitere Inselspezialitaet handelt. Ein anderes Gericht, das man unbedingt probieren sollte, ist roher Fisch in Limettensaft mariniert und mit Kokosmilch zubereitet. Ein anderer Favorit: Frischer Krebs.
Nur selten auf der Welt findet man eine solch exzellente Auswahl an Speisen und zu den Preisen, die auf Rarotonga ueblich sind.
Doch Sie sollten nicht nur frischen Fisch oder Gemuese probieren, sondern unbedingt auch die tropischen Fruechte geniessen. Die Auswahl auf der Insel ist unglaublich gut. Speziell Ananas sind suess und saftig, genauso wie Papaya und Mangos.
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Auch wenn Sie zum Abendessen keine Fruechte probieren moechten, werden Sie feststellen, dass man aus Ananas, Papaya und Bananen ein koestliches Fruehstueck zaubern kann: Haben Sie schon den sog. All-Fruit-Smoothie probiert? Aber versuchen Sie auch all die anderen traditionellen Koestlichkeiten wie eke (Oktopus), Rukau (Taroblaetter, mit unserem Spinat vergleichbar), Kumara (Suesskartoffeln) und Poke (Papayakuchen).
Sie sollten aber auch die einzigartigen Brotfruechte und Taro probieren, entweder ganz einfach oder auf die Vielzahl von Arten, die die Einheimischen nutzen, um die Geschmacksnerven noch weiter zu verfuehren.
Kokosnuesse wachsen das ganze Jahr ueber und die Creme des geriebenen Kokosfleisches wird in vielen Rezepten verwendet.
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